CASE STUDIES

Lavazza Tomate Espresso GmbH

Kundenstimme:
„Wir und ich waren einfach nur begeistert von dem Grundkonzept, mal unsere „Welt“ zu verlassen, und eine vollkommen andere, unbekannte Welt kennen zu lernen. Dass wir dies in einem anderen Land mit vollkommen anderen Sitten tun durften, ist noch heute ein bleibender Eindruck für mich und meine Gäste. Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis!
Thomas Schäfer, Geschäftsführer

TYP

TEILNEHMER

KUNDE

Incentive Reise

20

Lavazza Tomate Espresso GmbH

ZIELGRUPPE

ORT

DAUER

externe Vertriebspartner

Marrakech, Marokko

3 Tage

Hintergrund

Aufgaben:
Die erste Aufgabe war, den Kunden überhaupt „sicher“ zu machen - damit meinen wir, ihm das Gefühl zu geben, dass er seine Wünsche, seine Vorstellungen auch wirklich umgesetzt bekommt, obwohl er nicht wirklich viel Erfahrung mit der Durchführung von Incentivereisen hatte. Die zweite Aufgabe war, für 25 gut verdienende, mitten im Leben stehende Vertriebspartner eine Reise zusammenzustellen, die diese Menschen, die schon sehr viel erlebt haben, auch vollständig begeistert.

Zum ersten Male sollten ca. 20 externe Vertriebs Partner für die langjährige Zusammenarbeit und die Erreichung guter Ziele mit einer Incentive-Reise belohnt werden. Der Kunde kam auf uns zu, da er uns von anderen Veranstaltungen her kannte, und fragte uns, ob wir für ihn eine sehr besondere, vor allem unvergessliche Reise für seine Vertriebspartner ins Ausland organisieren können und möchten. Er selbst beschrieb sich als „ich habe leider gar keine Ahnung, und lege das alles vertrauensvoll in eure Hände“.

Zielsetzung

Die Incentive-Reise unseres Kunden sollte die Teilnehmer für die gute Zusammenarbeit und die Erreichung der hochgesteckten Ziele belohnen, sollte ein Dankeschön ausgesprochen werden und gleichzeitig eine Motivation für die kommenden zwölf Monate gegeben werden. Zudem sollte es, weil es die erste Veranstaltung dieser Art war, wirklich unvergesslich sein.

Konzept & Lösungansatz

Wer uns kennt, der weiß, dass wir immer über eine kleine Grenze gehen, um den Menschen aus seiner - nennen wir es mal - Komfortzone heraus zu holen. Dies haben wir auch bei dieser Veranstaltung uns vorgenommen, und so viel unsere Wahl auf die Gegend um Marrakesch, Marokko. Nicht weil man dort über Grenzen gehen muss, sondern weil dieses Land die Möglichkeit hat, interkulturell Grenzen zu überwinden, die auch besonders im Vertrieb - wo man ja viel mit Menschen zu tun hat - sehr wichtig sind. So führte diese Incentivereise also nach Marrakesch - und sollte drei Tage vor Ort Aufenthalt bedeuten. 
Wir wollten ganz bewusst Menschen miteinander in Kommunikation bringen, wo die Herkunft, die Art und Weise zu leben, der tägliche Ablauf des Menschen an sich deutlich sichtbar wird, wo man sich austauschen kann, wo man vielleicht auch eine eigene persönliche Grenze überwindet. Denn wir wissen, dass genau solche Momente im Leben eines Menschen meisten haften bleiben, wenn man etwas tut, wovon man vorher nicht gedacht hat, dass man es jemals tun würde.

Umsetzung

So bestand die primäre Umsetzung dieser Veranstaltung daraus, dass wir eine zweigeteilte Reise entwickelt haben, die aus „Luxus“ und „Erdung“ bestand. (Wir erwähnen an dieser Stelle bewusst, dass mit den folgenden Zeilen keine Wertung jeglicher Art gemeint ist, sondern wir den Tatsachen ins Auge sehen wollen die existieren). So haben wir eine Incentivereise erstellt, die die Gäste zuerst „geerdet“ hat: mit Jeeps ging es in das nahe Atlasgebirge, und wir haben bewusst jegliche Pfade der „uns bekannten“ Zivilisation verlassen, und den Kontakt zu den einheimischen Menschen gesucht. So wurden auf der einen Seite besondere Erfahrungen mit Jeeps gemacht, und den tollen Möglichkeiten, die man halt in Ländern wie Marokko hat - auf der anderen Seite kehrten wir zur „Abend-Veranstaltung“ bei einer Berberfamilie ein, die mit uns später Brot gebacken hat, uns in ihrem eigenen Hause gekocht und verköstigt hat, wie die Art und Weise kennenlernen durften, wie diese Menschen im tiefen Atlasgebirge leben und ihren Tag verbringen. Zu guter Letzt haben wir es organisiert, dass unsere Teilnehmer die erste Nacht in einem Zelt und in der unmittelbaren Nähe der Menschen in diesem kleinen Dorf vor Ort verbracht haben. Klar, es fehlte primär an nichts - so waren Zahnbürste, komfortabler Schlafsack und alles vorhanden was man so brauchte, nun mächtigste Mann direkt unter einem Minarett, und wurde entsprechend häufig vom ansässigen Geistlichen nachts geweckt. Eine absolut besondere Erfahrung, von der die Teilnehmer - die später noch in anderen Incentivereisen teilnehmen durften - immer wieder gesprochen haben. Zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass eine wahnsinnig besondere Esel-Tour absolut am Rande des Abgrundes gemacht haben, bei dem die Teilnehmer lernen konnten, wie sich die Menschen früher und auch heute noch fortbewegen - ca. 2 Stunden sind wir auf dem Rücken eines Esels durch das schroffes Gebirge „geklettert“ was man sich nur vorstellen kann. Der krasse Kontrast kam dann natürlich, als wir nach diesen anderthalb Tagen in Marrakesch in den besten Hotel vor Ort eingekehrt sind, um dort dann das krasse Gegenteil von dem zu erleben, was wir Tage zuvor erleben konnten. Neben stilvollem Essen in Top-Locations, Pferdekutschenfahrten und Massagen in einem Hamam wurde den Teilnehmern alles geboten, was dieses Land zu bieten hat. Action durfte natürlich auch nicht fehlen, und so haben wir eine spannende Quad-Safari unternommen.

Worauf wir Stolz sind

Dass wir mit Menschen arbeiten konnten und diese bereit waren, uns ihre Türen zu öffnen, obwohl sie weder uns noch einen der Teilnehmer jemals vorhergesehen haben. Fremde Menschen kennen zu lernen, sie anzusprechen und sie zu fragen, ob sie bereit dazu wären, diese doch spannende Challenge anzunehmen, zwei Kulturen oder zwei Sichtweisen auf die Welt miteinander zu kombinieren, die unterschiedlicher nicht sein können, war eine echte Herausforderung - und nachdem alles geklappt hat, waren wir sehr erleichtert, dass diese Veranstaltung nicht nur eine normale „Incentivereise“ war, sondern dass jeder einzelne Teilnehmer und jeder einzelne Bewohner vor Ort ein positives Gefühl haben konnte.

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